Dr. Andreas Leupold LL. M. (UT)
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3D Druck & Recht

17. März 2016

Rechtsanwalt Andreas Leupold

Die Digitalisierung der Produktion hat längst begonnen und der 3D-Druck, auch als additive Fertigung bezeichnet, spielt eine Schlüsselrolle dabei. Unternehmen sollten 3D-Drucker einsetzen - und sich vorher intensiv mit den rechtlichen Risiken beschäftigen.

Im vergangenen Jahr gab es kaum ein Medium, das nicht über 3D-Drucker, die Maker-Szene oder neue Anwendungsmöglichkeiten additiver Fertigungsverfahren in der Industrie berichtet hat. Dort hat die Digitalisierung der Produktion längst begonnen. Die Fertigung von Werkstücken mittels eines am Rechner erzeugten 3D-Modells ist sogar schon in der Luftfahrt Realität, obwohl dort die Qualitätsanforderungen besonders streng sind. Anfangs noch ein Verfahren für die Herstellung von Prototypen, wird der 3D-Druck im Flugzeugbau bald auch in der Serienproduktion eingesetzt.

Dass etwa Airbus Anfang 2018 die ersten Jets mit additiv hergestellten Fahrwerksteilen ausrüsten will, macht deutlich, dass der industrielle 3D-Druck einen hohen Entwicklungsstand erreicht hat. Er ist weit mehr als ein Spielzeug für Privatanwender oder ein Werkzeug für Kleingewerbetreibende...

Mehr dazu in der Computerwoche: http://www.computerwoche.de/a/3d-drucker-der-einsatz-birgt-rechtliche-risiken,3224970

 

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